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Digital Privacy

Fünf gute Gründe, deine digitale Privatsphäre zu schützen:

1. Unsere Daten sind wertvoll
Kundenkarten vom Supermarkt, Newsletter oder Apps: Wir teilen unsere Daten tagtäglich mit Unternehmen und Organisationen, ohne darüber nachzudenken, was sie eigentlich wert sind. Dabei ist die Menge an Daten, die gespeichert und ausgewertet werden, eine wahre Goldgrube. Egal ob Marketing-Spezialisten, Krankenkassen oder kriminelle Hacker: Informationen über unsere Interessen, Familienverhältnisse oder die Gesundheit gehören nicht in fremde Hände. Es sei denn, wir geben sie freiwillig preis.

2. Wissen ist Macht – und Macht wird missbraucht
Wenn Kriminelle Dinge über unser Privatleben wissen – auch nur scheinbar Banales –, machen wir uns erpressbar. Denn sie können uns damit drohen, intimes Bildmaterial zu veröffentlichen oder persönliche Informationen im Internet zu verbreiten. Dasselbe gilt auch für das Arbeitsleben: Wer ausspioniert wird, gerät wirtschaftlich ins Hintertreffen oder muss um sein soziales Ansehen fürchten. Aber auch Unternehmen nutzen die Macht gesammelter Daten, uns mit entsprechender Werbung zum Kauf zu animieren.

3. Das Internet ist unkontrollierbar
Das Internet und damit verbundene Tools stecken voller Fallen: Unzählige Späh- und Schadsoftware-Programme warten nur darauf, persönliche Daten abzugreifen oder gar unsere Geräte von aussen zu steuern. Kontrollieren kann das niemand. Sogenannte Spyware, RAT-Trojaner oder andere Virenprogramme sind in Links, Videos oder Downloads versteckt und für Laien oft nur schwer zu erkennen, geschweige denn unschädlich zu machen.

4. Unsere Privacy ist auch jene unserer Familie und Freunde
Die Privatsphäre von Kindern und Jugendlichen ist ein empfindliches Thema. Wer seine eigenen Daten, Bilder, Videos und Informationen nicht zureichend schützt, gefährdet auch jene seiner Angehörigen und Freunde. Sogenannte "smarte" Spielzeuge, Spielekonsolen mit Webcams oder Kommunikationssysteme auf Smartphones nehmen die ganze Umgebung wahr – inklusive jene unserer Liebsten. Auch diese Geräte sind nicht sicher vor Übergriffen. Bekannt sind sogar Fälle von Hackern, die sich Zugriff auf Kameras von Babyfonen verschafft haben.

5. Kein System ist zu 100% sicher – fast keines
Antiviren-Programme, Firewalls und Verschlüsselungsprogramme sind wichtig und sollten immer auf den neusten Stand gebracht werden – aber auch sie sind nie ganz sicher. Da sich die digitale Welt rasend schnell entwickelt, finden Kriminelle immer wieder Schlupflöcher und neue Methoden, um in unsere Privatsphäre einzudringen. Das Einzige, was wir tun können: Ihnen manuell und offline den Riegel vorschieben. Etwa mit Webcam-Abdeckungen, RFID-Schutzhüllen oder Blickschutzfolien.